Der “Wasserrohrbruch” der Verdammnis



Wir schreiben das Datum 13.02.2012. Es ist ein Montag. Die Kälte in Europa ist gerade vorrüber, regnerisch ist es. Meine Lust irgendetwas zu tun ist schier begrenzt. Doch wie soll es anders kommen? Wieso sonst dieser “Verdammnis”-Artikel? Es musste ja was passieren… … …

Cheffe Kosta (empfehlenswertes griechisches Restaurant in der Woltmershauser Straße 261 – 269) hat sich bei Facebook zu Wort gemeldet. Da ich am PC saß, bekam ich dies natürlich auch umgehend mit. Doch was ich da gelesen habe, war nun nicht so schön auf den ersten Blick. Aber seht selbst:

In diesem Moment sprang ich auch schon auf und schrie die frohe Botschaft heraus, damit auch Herr Trautmann etwas davon hat. Im Eiltempo ging es dann erst einmal die Treppe herunter – kaum klopfte ich an der Tür, sprang Herr Baumann mir dann schon entgegen.

Am Tatort angekommen erst einmal die Lage checken – das halbe Haus war auch auf einmal wieder versammelt.

Als wir dann endlich in der Lagerhalle waren, sah man schon Wasser – jedoch nicht viel – es hörte sich schlimmer an. Doch durch den absolut ebenen Boden floss das Wasser in den angemieteten Raum einer Band. Was dahinter passiert, weiß nun leider keiner. Wir hoffen, dass das Wasser da nicht allzu hoch stand.

Kommen wir noch zum Ende der Story… Wasserrohrbruch ist ein wenig überspitzt dargestellt. Ich würde es eher wie folgt umschreiben: “Murcks und Fummel” oder “Fusch am Bau”, denn bei der zugehörigen Toilette ist einfach mal ein Rohr, nun ja, abgegangen :D Durch einfach wiederverbinden war das Problem erst einmal gelöst, alle soweit beruhigt und der Abend nahm seinen Lauf vor dem heimischen Fernseher…

In diesem und jenem Sinne…


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“Bootable” USB Stick


Gestern war es mal wieder von Nöten: Ich wollte Windows 7 installieren, was zunächst ohne Laufwerk ein wenig schwierig erscheint. Eine *.iso Datei von Windows 7 hatte ich natürlich parat. Diese war zwar schon etwas älter, aber sie ist ok. Sie läuft und alles ist gut.

Es gibt zum Glück auch direkt ein Tool von Microsoft, welches ermöglicht vom Stick direkt zu booten.
Dieses könnt ihr euch HIER anschauen. Doch ich persönlich halte von dem “Müll” nichts. Ich habe schon vor längerer Zeit versucht eine XP-Version zu erstellen und hatte nur Probleme.

Nun wollte ich damit eine Windows 7 Version erstellen und bekam wieder nur Fehler um die Ohren gehauen.

Nach ein wenig suchen fand ich dann aber eine sehr gute, kompakte Beschreibung. Ich wendete sie an und zack – Windows 7 wird über USB Stick installiert.

Hier geht’s zum Originalartikel, den ich hier auch mit Dank noch einmal zitiere:

Ausführenfenster öffen (Windows Taste + R )

Dann schreibt man

Diskpart

und ruft per

list disk

die Übersicht der vorhandenen Laufwerke ab. Nun wählt man den zu verwendenden USB-Stick über

select disk x

aus, wobei x die Nummer des USB-Sticks ist. Gemeinhin orientiert man sich an der Gesamtkapazität, wenn es dann immer noch nicht klar sein sollte, welcher Stick der richtige ist, kann man über

detail disk

weitere Infos zum aktuell ausgewählten Laufwerk erhalten. Hat man den richtigen Stick ausgewählt, löscht man erst Mal alle Daten vom Stick per

clean

und richtet eine neue Partition per

create partition primary

ein. Diese neue Partition wählt man mittels

select partition 1

aus und aktiviert diese mittels

active

Nun sollte die Partition noch per NTFS oder FAT32 formatiert werden, also

FORMAT FS=NTFS LABEL=”Mein Stick” QUICK

Der Stick braucht jetzt noch einen Laufwerksbuchstaben, mittels

assign

und nun kann Diskpart mit

exit

verlassen werden.
Jetzt wird eine beliebige Windows Version ab Windows Vista oder nachfolgend benötigt. Nun ruft man

Y:\BOOT\BOOTSECT /NT60 X:

auf, wobei X: der Laufwerksbuchstabe des neu formatierten USB-Sticks ist und Y: der Laufwerksbuchstabe des DVD-Laufwerks mit der Windows DVD.
Nun kopiert man den kompletten Inhalt einer Windows DVD mittels

XCOPY Y:\*.* X:\ /s /h

auf den Stick, wobei X: wieder der Stick und Y: wieder das DVD-Laufwerk sind.
Nun sollte man kurz Testen ob der Stick funktioniert. Wenn nicht sollte man seine BIOS Einstellungen des Rechners prüfen, bei älteren Rechnern kann man die Methode sowieso vergessen.

Nicht wundern das manches mit “stick” beschrieben ist , diese Anleitung ist für Festplatten sowie für Usb Sticks

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Die “Heimkehr” der Verdammnis

Es ist soweit; ein neuer Artikel wartet und er hat auch lange genug auf sich gewartet. Es passierte nämlich schon letztes Jahr (2011). Um genau zu sein am 18.12.2011 um 6:45 auf der Heimkehr von der Fun-Factory, doch jetzt erst lohnt sich der Artikel auch. Erst jetzt kam nämlich der Brief von der Polizei zur Zeugenaussage.

Groß vertiefen möchte ich das Ganze Thema nun nicht, nur Herr Trautmann und ich durften nun als Zeugen dienen – nach einer Bearbeitungszeit von über einem Monat – Good Job und endlich wieder was los.


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